


So funktioniert der FM-Raster
Gegenüber konventionellen AM-Rasterverfahren überzeugt die FM-Rasterung durch ruhige Farbverläufe, Moirefreiheit, glatte Hauttöne und eine exzellente Detailwiedergabe. Wenn es auf die Reproduktion filigraner Bilddetails ankommt, ist der FM-Raster unschlagbar. Da es weder Winkel noch Rasterweiten oder Rosetten gibt, kann das Verfahren im Druck erheblich mehr Einzelheiten wiedergeben. (Abbildung links: Rosettenbildung des konventionellen Rasters.
Erklärung des Frequenzmodulierten Rasters:
Konventionelle Raster sind aus kompakten, in gleichen Abständen angeordneten Rasterpunkten aufgebaut. Mit zunehmender Dichte werden die einzelnen Rasterpunkte, das heißt ihre Amplitude, größer, während die Rasterperiode und damit die Frequenz konstant bleibt. Frequenzmodulierte Raster sind dagegen aus einer Vielzahl kleiner, fein verteilter Punkte aufgebaut. Das bedeutet, dass mit zunehmender Dichte die Zahl der geschwärzten Punkte größer wird, bis sie sich dann bei zunehmender Flächendeckung gegenseitig berühren und zusammenwachsen. Es wird also in erster Linie die Rasterfrequenz variiert.
Diese Vorteile sprechen eindeutig für den freuquenzmodulierten Raster:
Hier noch einmal der visuelle Vergleich, wir beginnen mit...
...der Struktur des konventionellen Rasters:![]()
Im Vergleich dazu sehen Sie nun die Struktur des Frequenzmodulierten Rasters:![]()
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Machen Sie den optischen Vergleich: In unserem Teil 1 zum FM-Raster bieten wir Ihnen dazu die Möglichkeit.